Unfallschaden lieber selbst zahlen?

Unfallschaden lieber selbst zahlen, dass ist die Frage die sich für viele von uns stellt, wenn ein Malheur mit unserem liebsten Gut, unserem Auto passiert. Viele überlegen ob sich das überhaupt lohnt, denn es schießen einem Dinge wie: “oh mein Gott, dann muss ich doch wieder mehr an Versicherungskosten tragen” oder “das kann ich mir momentan nicht leisten” durch den Kopf. In der Regel muss man nun abwägen ob oder ob man nun den Schaden durch die Versicherung regulieren lässt, oder ob man doch tief in die eigene Tasche greift. Doch was sollte man nun wirklich tun.  Lasst uns das ganze doch einmal an einem Beispiel aufrollen. Mir ist im Winter vor 2 Jahern ein kleines Missgeschick passiert. Autos parkten am Rechtenfahrbahnrand  und da es zu dem Zeitpunkt eine schöne Schneedecke gab türmten sich am linken Fahrbahnrand einige Schneeberge auf. Mir kam ein Auto entgegen und ich musste notgedrungen sehr weit rechts fahren, um nicht mit dem mir entgegenen kommenden Wagen (der sich bedrohlich nah an den Mittelstreifen (wenn nicht sogar drüber hinaus) bewegte) kollidierte. Was mir nun passierte: ich fuhr soweit nach rechts , dass ich mit meinem Seitenspiegel den eines anderen erwischte und zerstörte. Das Ende vom Lied waren 204 Euro schaden und die Überlegung: Schaden doch selbst zahlen? oder die Versicherung bemühen?. Am Ende entschieht ich mich für die eigene Brieftasche, da die Beitragserhöhung sonst erheblich mehr in eben meinem Geldbeutel weh tuen würde. Im Endeffekt muss man also immer abwägen, was man sich gerade leisten kann und ob man die Beitragserhöhung tragen möchte.

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