Unfallschaden lieber selbst zahlen?

Unfallschaden lieber selbst zahlen, dass ist die Frage die sich für viele von uns stellt, wenn ein Malheur mit unserem liebsten Gut, unserem Auto passiert. Viele überlegen ob sich das überhaupt lohnt, denn es schießen einem Dinge wie: “oh mein Gott, dann muss ich doch wieder mehr an Versicherungskosten tragen” oder “das kann ich mir momentan nicht leisten” durch den Kopf. In der Regel muss man nun abwägen ob oder ob man nun den Schaden durch die Versicherung regulieren lässt, oder ob man doch tief in die eigene Tasche greift. Doch was sollte man nun wirklich tun.  Lasst uns das ganze doch einmal an einem Beispiel aufrollen. Mir ist im Winter vor 2 Jahern ein kleines Missgeschick passiert. Autos parkten am Rechtenfahrbahnrand  und da es zu dem Zeitpunkt eine schöne Schneedecke gab türmten sich am linken Fahrbahnrand einige Schneeberge auf. Mir kam ein Auto entgegen und ich musste notgedrungen sehr weit rechts fahren, um nicht mit dem mir entgegenen kommenden Wagen (der sich bedrohlich nah an den Mittelstreifen (wenn nicht sogar drüber hinaus) bewegte) kollidierte. Was mir nun passierte: ich fuhr soweit nach rechts , dass ich mit meinem Seitenspiegel den eines anderen erwischte und zerstörte. Das Ende vom Lied waren 204 Euro schaden und die Überlegung: Schaden doch selbst zahlen? oder die Versicherung bemühen?. Am Ende entschieht ich mich für die eigene Brieftasche, da die Beitragserhöhung sonst erheblich mehr in eben meinem Geldbeutel weh tuen würde. Im Endeffekt muss man also immer abwägen, was man sich gerade leisten kann und ob man die Beitragserhöhung tragen möchte.

VW T1 – Ein kleines Stück Geschichte

Am 8. März 1950 begann die Serienproduktion des VW T1 im Wolfburger VW Werk. Verkauft wurde der Transporter für 5850 DM und war damit 150 DM teurer als ein voll ausgestatteter Käfer. Charakteristisch für den T1 waren die geteilte Frontscheibe und das markante VW-Logo. Der T1 war 4150 mm lang, 1660 mm breit und 1900 mm hoch und hatte einen Radstand von 2400 mm. Das Leergewicht betrug 975 Kilogramm und 750 Kilogramm konnten zugeladen werden.

VW T1

Anfangs hatten die ersten Modelle des T1 keine Heckfenster und der Tank war nur über die Motorraumklappe zugänglich. 1952 folgte das erste Facelift. Dann wurde auch ein trapezförmiges Heckfenster eingebaut. Im Heck saß der aus dem Käfer übernommene Boxermotor mit 18 kW/25 PS und 1131 cm³ Hubraum. Den T1 gab es als Kastenwagen, Kombi und Kleinbus. Es waren auch Transporter mit Hochdach, einer großen, nach oben aufstellbaren Seitenklappe als mobiler Verkaufsstand sowie Kranken-, Polizei-, Feuerwehr- und Leichenwagen erhältlich. Mehr Infos zu dem bekannten Klassiker gibt es zum Beispiel auf Wikipedia, oder zahlreichen Fanseiten.

 

Citroen DS5 – Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt

DS5

Für das Kalenderjahr 2012 kommt der französische Automobilhersteller mit dem DS5 daher. Dieser ist nicht auf Basis des C5 entstanden, sondern ein eigenständiges Modell, das sich von den üblichen Citroen-Modellen abheben will.

Citroen bietet den DS5 in Deutschland wahlweise in drei Ausstattungen (Chic, SoChic, SportChic) und je zwei Benzin- (156 PS/115 kW, 200 PS/147 kW) und Dieselmotoren (112 PS/82 kW, 165 PS/120 kW) an. Ein Automatikgetriebe ist nicht vorhanden, dafür das elektronisch gesteuerte Sechsganggetriebe. Den DS5 gibt es auch als Hybrid. Der DS5 Hybrid4 (ab 37.450 Euro), kommt auf eine Gesamtleistung von 200 PS (165 PS Dieselmotor und 35 PS E-Maschine) und soll nur 3,8 Liter auf 100 km (CO2 Ausstoß 99 g/km) verbrauchen. Durch den Verbrennungsmotor, der die Vorderräder antreibt und den Elektromotor, der die Hinterräder aktiviert, bietet das Hybrid4-System auch die Möglichkeit im Allrad-Modus zu fahren.

Der Basispreis des DS5 beträgt 29.350 Euro. Da der DS5 jedoch individuell zusammengestellt werden kann, wird dieser Preis schnell überstiegen. So kann man auch leicht auf um die 40.000 Euro kommen. Citroen legt dabei besonderen Wert auf Kundenzufriedenheit.

 

Winterzubehör fürs Auto

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Auch wenn der Winter momentan noch auf sich warten lässt, kann man mit der Vorsorge nicht viel falsch machen. Besonders wenn die Intention besteht mit dem Auto in den Winterurlaub zu fahren, sollten einige Vorbereitungen getroffen werden. Es steht viel Zubehör zur Verfügung, aus dieser Auswahl muss man dann nur noch die passenden Accessoires aussuchen. Abgesehen von den richtigen Reifen sind noch ganz andere Möglichkeiten vorhanden. Die guten alten Schneeketten sollte man zum Beispiel in Betracht ziehen, wenn die Bedingungen allzu hart werden. Auf kurvigen Bergstraßen haben sie schon viele gute Dienste geleistet. Auch Dach- und damit Skiträger sind für die Wintersportfreunde unter uns eine gute Wahl, eventuell auch Dachboxen, um gleich noch mehr Raum für den winterlichen Transport zu haben. Dann steht der Urlaubsfreude auch nicht mehr viel im Weg.

Dennoch gibt es auch einige Standardzubehörgegenstände, an die man denken sollte. Sind die Scheibenwischer zum Beispiel nicht mehr optimal zu gebrauchen, kann das schnell zu verschlechterten Sichtbedingungen führen. Eine nachrüstbare Stand- oder Sitzheizung hatte ich ja schon erwähnt. Auch ein guter Eiskratzer sollte nun zum Repertoire gehören. Wenn dann noch eine Einlage für den Kofferraum vorhanden ist, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Hoffen wir also, dass der Winter uns noch Freuden schenkt, und wir dann ausreichend ausgerüstet sind.

 

Ein Kleiner ganz groß, der neue VW up!

der neue VW up

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Mit dem Slogan „Nicht groß, sondern großartig“ wirbt Volkswagen für den neuen VW up! Der 3.54m lange Kleinwagen überzeugt schon beim ersten Anblick durch seine detaillierte Linienführung. Der schmale Kühlergrill und die markanten Scheinwerfer sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert. Weiterhin verfügt er über ein Panoramafenster und eine vollverglaste Heckklappe wodurch Sicht nach Außen und Freiheitsgefühl Hand in Hand gehen. Auch beim Interieur kann der up! Durch sein intelligentes Raumkonzept punkten. Das Cockpit ist übersichtlich gestaltet und als er verfügt standardmäßig über eine Geschwindigkeitsregelanlage.

Auf Wunsch wird der Wagen mit Navigations- und Infotainmentsystem geliefert. Die Klimaanlage sorgt im Sommer führ eine angenehme Raumtemperatur und die Sitzheizung lässt auch im Winter keine Wünsche offen. Falls es mal etwas mehr zu transportieren geben sollte, lassen sich die Rücksitze leicht umklappen. Weiterhin sind, passend zum Auto die up!-Boxen zum Transport vorhanden, die sich auch ausklappen und als Kofferraumwanne verwenden lassen.

Optimal für Stadtverkehr ist der 850kg schwere Wagen mit 44-55kW ausgestattet, je nach Variante. Damit ergibt sich ein geringer Verbrauch von 4,5l auf 100km. Auch die Sicherheit wird großgeschrieben, Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags sowie serienmäßiges ABS und ESP garantieren besten Schutz. Der VW up! ist in der günstigsten Ausstattungsvariante für 9850€ zu haben.

VW Käfer – Lebensgefühl Auto

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Die harte Zeit für uns Autofahrer steht kurz bevor und alle Cabrio- und Oldtimerfahrer sollten ihre Schätze so langsam wieder in die Garage stellen, denn der nächste Sommer kommt mit Sicherheit und bis dahin müssen die Maschinen wieder flott sein. Während der kalten Saison sollten wir allerdings nicht auf unserem Frust sitzen bleiben, sondern uns zumindest der schönen Zeiten im Sommer erinnern.

Wohlig brummte der Motor als wir die wenigen richtig schönen Tage dieses letzten Sommers voll ausnutzten, um noch eine Runde durch den Sonnenuntergang zu drehen. Im Käfer fühlt man sich wohl, gerade weil er nicht mehr das aktuellste Modell ist. Und auch wenn er nicht der schnellste ist, abgesehen von einigen Sonderaufbauten, so weiß man doch eines mit Sicherheit: Viel Arbeit und Gefühl steckt in ihm, wenn wir damit gemütlich die Landschaft genießen.

Die Arbeit, und auch die Sonderanfertigungen, die Persönlichkeit. Das sind Aspekte, die das Fahrgefühl zu etwas ganz besonderem machen. Der Käferkult geht dabei in die verschiedensten Richtungen, vom Familienauto bis  zum Rennwagen à la Herbie

ist die ganze Palette abgedeckt.

So denken wir zurück an den Sommer und freuen uns darauf, unseren Liebling wieder aus der Garage zu holen.

 

Power durch Sparen – der neue Porsche Panamera S Hybrid

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In letzter Zeit wird der Sprit immer teurer, die Preise an den Zapfsäulen klettern in unermessliche Höhen und so mancher denkt darüber nach, sein Auto zugunsten billigerer Verkehrsmittel stehen zu lassen. Noch dazu werden die Ressourcen irgendwann erschöpft sein. Deswegen satteln viele Hersteller um und bedienen sich an erneuerbaren Energien. Verschiedene Elektrokleinwagen kommen auf den Markt, oft als Hybrid, weil der Elektromotor allein nicht weit genug kommt oder nicht kraftvoll genug ist. Dieser Idee folgt nun Porsche mit dem neuen Panamera S Hybrid, dessen brachiale Leistung von einem Elektromotor verbessert wird. Der Sechszylinder Motor mit Kompressor wird von einem 288V Elektromotor unterstützt, zusammen ergibt das 380 PS/279KW bei 5500 Umdrehungen. Der Panamera besitzt einen Hinterradantrieb und ist Standardmäßig mit einer 8-Gang-Tiptronicschaltung ausgestattet. Damit kommt der Panamera auf eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und hat nach 6 Sekunden die 100er Marke geknackt. Der Durchschnittsverbrauch im Panamera S Hybrid beträgt ca. 7.1 Liter. Der Kaufpreis beläuft sich dabei auf 106.185€ Grundpreis. Kaum ein Wagen verbindet auf diesem Weg Eleganz mit Kraft und Ausdauer.

Wir können also gespannt sein, wer sich den Luxus einer sauberen Umwelt gönnt.

 

Wintervorbereitungen für Ihren Mazda 2

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Der Winter naht und fast jeder Autofahrer hat sicherlich schon einmal gemerkt, dass an seinem fahrbaren Untersatz Verbesserungsmöglichkeiten offen sind. Die Richtungen, in die das Ganze dann geht sind sehr unterschiedlich. Sei es nun das neueste Sportpaket mit mehr Pferdestärken, oder allgemeine Verbesserungen die den Fahralltag verschönern. Dabei gibt es, abgesehen von Drittanbietern, auch einige Firmeninterne Möglichkeiten. Da der Winter kurz bevor steht und wahrscheinlich wieder hart wird, lohnt sich gerade im innerstädtischen Verkehr eine Standheizung, da der Motor auf den kurzen Strecken sonst kaum warm wird, und der Innenraum schon gar nicht. Mazda beispielsweise bietet diese für den Mazda 2, den kleinsten im Sortiment, zum nachträglichen Einbau an. Wenn das Auto dann warm ist, fehlen für das optimale Fahrverhalten nur noch die richtigen Winterreifen. Auch diese gibt es, nach freundlicher Beratung, in der Werkstatt ihrer Wahl. Verschiedene Firmen bieten Ihnen die unterschiedlichsten Wahlmöglichkeiten, sodass Sie gut für den Winter gerüstet sind.

 

Auto News

Das liebste Gut des Deutschen ist sein Auto und hier werdet Ihr alles Rund um Fahrzeuge mit 4 Rädern und einem Lenkrad erfahren. Tunigtipps, Neuerscheinungen und Messen, über alles werdet Ihr hier informiert. Aber nicht nur über die neueren Jahrgänge werdet Ihr hier Neuigkeiten erfahren, nein auch Oldtimer und Youngtimer sind ein Thema auf diesem Blog.

Wir werden euch Fahrzeuge der veschiedensten Marken und Formen vorstellen und gleichzeitig zeigen, was man damit machen kann, um seine eigene Note mit in das Fahrzeug einfließen zu lassen.

Wenn Ihr Anregungen, Wüsche oder bestimmte Themen habt, über die wir schreiben sollen, schreibt uns eine Mail an info@autotipp.net und wir werden versuchen, dieses Thema in unseren nächsten Artikeln zu beleuchten. So stay tuned und freut euch über dass, was Ihr hier lesen und erfahren könnt.

Also nehmt eure Autoschlüssel in die Hand, steigt in euer liebstes Stück und fahrt, fahrt, fahrt, aber denkt dran, don’t drink and drive.

 

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